Viele Schüler kommen mit dem Stoff, der auf den Lehrplänen der Lehrer steht, in der gefordetet Geschwindigkeit nicht mehr mit. In einem solchen Fall bietet sich die Schülerhilfe oder auch Nachhilfe an. Die Lernenden mit Lernproblemen werden dabei von externen Helfern in Ihrem Prozess unterstützt.

Dies kann im einfachsten Fall die elterliche Betreuung und Kontrolle der Hausaufgaben bedeuten.

Vielen Schülern ist schon mit diesem simplen Mittel geholfen, denn oft spielt Faulheit bei schlechten Schulnoten eine große Rolle.

Für Schüler mit gravierdenden Lernproblemen bietet sich ein professionelle Nachhilfe durch einen Nachhilfelehrer an.

Ein Nachhilfelehrer ist eine Person, die außerschulisch und auch außerfamiliär tätig wird, z.B. ältere Schüler, befreundete Lehrer oder Studenten.

Der Nachhilfeunterricht wird wahlweise als Einzelunterricht aber auch in Gruppen angeboten. Da die Nachhilfekraft stundenweise bezahlt wird, ist ein Gruppenunterricht oft günstiger aber auch gleichzeitig nicht so intensiv.

Hier gilt es immer die beste Methode für das eigene Kind ausfindig zu machen. Viele Schüler lernen mit Freunden oder Gleichgesinnten besser, manche brauchen die Ruhe des Einzelunterrichts.

Es gibt neben privaten Anbietern auch Nachilfeschulen, die nach einem RAL-Gütezeichen bundesweit bewertet werden. Das RAL-Gütezeichen hilft vor allem Eltern, sich auf dem unübersichtlichen Nachhilfemarkt zu orientieren.

Der Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN) ist ein erster Ansprechpartner, im ersten Schritt empfiehlt es sich aber, im näheren Umkreis nach einer kostengünstigen privaten Schülerhilfe zu suchen.

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